Vibe & Conquer 1.2.0: Copilot im Claw, Terminal in der Basis, Battlefield in der Tasche
V&C 1.2.0 macht das Battlefield mobil, bringt GitHub Copilot als vierte ClawCom-Klaue, öffnet ein echtes SSH-Terminal direkt auf der Karte — und liefert eine Command Palette, die den Workflow auf ein neues Level hebt.
Vibe & Conquer 1.2.0: Copilot im Claw, Terminal in der Basis, Battlefield in der Tasche
1.1.0 hat das Battlefield zum Command Center gemacht. 1.2.0 trägt es nach draußen — und zieht die letzten Wände ein.
Mit diesem Release bekommt Vibe & Conquer sein bisher dichtestes Feature-Set: GitHub Copilot als vierte KI-Klaue, ein vollständiges SSH/TMux-Terminal als Battlefield-Gebäude, ein Research Center direkt mit GitHub-Issues-API, mobile Unterstützung mit Multi-Touch-Navigation und eine Command Palette, die das Interface endlich tastaturorientiert macht. Das sind keine Einzelfeatures — das ist eine neue Schicht Kontrolltiefe.
GitHub Copilot gehört jetzt zur Crew
ClawCom hatte bisher drei Klauen. Mit 1.2.0 kommt die vierte dazu: GitHub Copilot.
Copilot Chat ist vollständig in ClawCom integriert — direkt im Battlefield-UI, kein Tab-Wechsel, keine separate IDE. Claude, Copilot und die anderen ClawCom-Agenten arbeiten jetzt Seite an Seite auf derselben Map. Wer schon immer wollte, dass seine KI-Assistenten nicht in verschiedenen Fenstern verstreut sind, sondern koordiniert in einem Interface operieren — das ist der Moment.
Das Battlefield als Control Surface für Multi-Agenten-Workflows: Das war immer das Ziel. 1.2.0 macht es konkreter.
RemotePost: Das SSH-Terminal zieht ins Battlefield ein
Das ist das Feature, das das Interface am stärksten verändert: RemotePost, ein vollständiges SSH/TMux/Terminal-Gebäude direkt auf der Battlefield-Karte.
Vier Bauphasen, vollständig abgeschlossen. Das Ergebnis: Remote-Server steuern, Prozesse überwachen, Deployments anstoßen — ohne das Battlefield zu verlassen. Terminal-Sessions als Battlefield-Objekte. Das Interface hört nicht mehr an der GitHub-API-Grenze auf.
Research Center: GitHub Issues als Battlefield-Intelligence
Das neue Research Center verbindet sich mit der GitHub Issues API und bringt Issue-Research als eigenständiges Battlefield-Gebäude ins Interface.
Kein separates Browser-Tab, kein Kontextwechsel. Issues recherchieren, verstehen, triagen — alles dort, wo die zugehörigen PRs und Branches bereits als Battlefield-Strukturen stehen. Research und Action am selben Ort.
Command Palette: Das Interface lernt Tastatursprache
Die neue Command Palette ist das tastaturorientierte Interface für alle Battlefield-Aktionen — gebaut mit vollständiger Accessibility-Unterstützung und Automated Tests.
Wer V&C täglich nutzt, weiß: Das Battlefield ist schnell. Die Command Palette macht es schneller. Alle wichtigen Operationen per Shortcut erreichbar, ohne Maus, ohne durch Menüs navigieren.
Dazu kommen Keyboard Shortcuts direkt auf dem Battlefield — die Karte ist jetzt vollständig tastatursteuerbar.
Battlefield in der Tasche: Mobile & Multi-Touch
V&C war bisher ein Desktop-Interface. 1.2.0 ändert das grundlegend.
Vollständige Mobile-Unterstützung mit Multi-Touch-Navigation auf der Battlefield-Karte. Landscape-Guard, optimiertes HUD-Layout, Minimap-Toggle für kleine Bildschirme — das Interface passt sich an. Wer unterwegs mal schnell den Status eines Repos checken, ein Issue triagen oder einen Agent-Run anstoßen will: Das geht jetzt auch vom Phone.
Die Viewport-Behandlung wurde komplett überarbeitet, damit Touch-Steuerung und Browser-Zoom nicht in Konflikt geraten.
Default Maps: Sofort bereit
Neues V&C-Setup, leere Karte — das war die bisherige Erfahrung. Ab 1.2.0 werden Default Maps direkt mitgeliefert und beim Start automatisch eingespielt, wenn noch keine Maps vorhanden sind.
Der erste Eindruck beim Onboarding ist jetzt ein vollständiges Battlefield, keine weiße Fläche.
SQLite statt localStorage: Persistenz, die hält
Alle Interface-Anpassungen — Farbschemata, Layout-Einstellungen, Gebäude-Konfigurationen — landen jetzt in einer SQLite-Datenbank statt im Browser-localStorage.
Das klingt nach Infrastruktur. Es ist Infrastruktur. Aber es bedeutet: Einstellungen überleben Browser-Resets, lassen sich sichern, lassen sich übertragen. Das ist kein Nice-to-have für größere Setups — das ist Grundlage.
Kontakte: Namen hinter den Commits
Contact Management mit Username-zu-Email-Mapping und Avatar-Fallback schließt die letzte Lücke in der Team-Übersicht.
Wer in einem kleinen Team arbeitet, kennt seine Co-Contributor. Wer in einem größeren, braucht den Kontext. V&C hat ihn jetzt — direkt im Battlefield.
SVG-Icons für Repo-Setup-Indikatoren
Kleine, aber sichtbare Verbesserung: Die Setup-Indikatoren für Repos nutzen jetzt SVG-Icons statt Text-Badges. Klarer, skalierbarer, besser lesbar auf HiDPI-Screens.
V&C 1.2.0 ist auf GitHub verfügbar. Self-hosted, MIT-lizenziert.