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Vibe & Conquer 1.3.0: Enterprise Auth, Source Relay und das aufgeräumte HUD

V&C 1.3.0 bringt Enterprise-ready Auth mit Authelia, Authentik und OIDC, ein neues Source-Relay-Gebäude für KI-Kontextbündel, Datenbank-Backup & Restore — und ein komplett überarbeitetes HUD mit TOOLS- und PANELS-Dropdowns.

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Vibe & Conquer 1.3.0: Enterprise Auth, Source Relay und das aufgeräumte HUD

Vibe & Conquer 1.3.0: Enterprise Auth, Source Relay und das aufgeräumte HUD

1.2.0 hat das Battlefield mobil gemacht und GitHub Copilot als vierte KI-Klaue integriert. 1.3.0 stabilisiert das Fundament und baut zwei neue Stockwerke drauf.

Dieses Release ist breiter als die Vorgänger: Enterprise-Authentication für Teams mit eigenem Identity-Provider, ein neues Gebäude das KI-Kontext als Battlefield-Infrastruktur versteht, vollständige Datenbank-Sicherung, ein überarbeitetes HUD — und unter der Haube mehr Mobile-Fixes als in jedem Release davor. V&C 1.3.0 ist das Update, das die Lücken schließt, bevor sie jemand als Problem benennt.

Enterprise Auth: Authelia, Authentik und generisches OIDC

Keycloak war der erste Schritt. 1.3.0 geht weiter.

Authelia und Authentik sind jetzt als vollständige Auth-Provider eingebunden — beide Self-Hosted, beide populär in Homelab- und Enterprise-Setups. Dazu kommt ein generischer OIDC-Provider, der jeden Standard-konformen Identity-Server einbindet. Clerk wird ebenfalls unterstützt; der aud-Claim ist jetzt optional, damit Clerks Token-Format korrekt verarbeitet wird.

Das Sicherheits-Review durch CodeRabbit wurde umgesetzt: Auth-Config ist gehärtet, Keycloak-URLs werden normalisiert, OIDC_AUDIENCE wird für generisches OIDC erzwungen. Wer V&C in einem Team betreibt, das Identity-Management bereits hat, kann es jetzt einbinden — ohne Umweg.

Source Relay: KI-Kontext als Gebäude

Das konzeptuell interessanteste neue Gebäude: Source Relay.

Source Relay bündelt KI-Kontext — Codebase-Snapshots, Projektstruktur, relevante Dateien — und stellt ihn als Battlefield-Infrastruktur bereit. Animierte SVG-Verbindungslinien zeigen in Echtzeit, welche Quellen gerade aktiv eingespeist werden.

Das ist kein Datei-Browser. Das ist die Idee, dass der Kontext, den ein Agent braucht, um sinnvoll zu antworten, selbst eine Battlefield-Ressource ist — sichtbar, platzierbar, mit anderen Gebäuden verbunden. Source Relay ist der erste Schritt in diese Richtung.

Datenbank-Backup & Restore

Einstellungen, Maps, Gebäude-Konfigurationen, Contact-Daten — alles landet seit 1.2.0 in SQLite. 1.3.0 macht daraus ein Asset, das gesichert werden kann.

Database Export/Import ermöglicht vollständige Snapshots der V&C-Datenbasis — export als Datei, import in eine neue Instanz. Migration zwischen Servern, Disaster Recovery, reproduzierbare Setups: Das ist die Grundlage dafür, dass V&C in ernsthaften Produktivumgebungen eingesetzt werden kann.

HUD-Redesign: TOOLS und PANELS statt Buttonleiste

Das Interface hat eine neue Schicht Struktur bekommen.

Die einzelnen HUD-Buttons sind durch zwei Dropdown-Menüs ersetzt worden: TOOLS und PANELS. Weniger visuelle Unruhe auf der Karte, klarere Kategorisierung, schnellerer Zugriff auf das, was gerade relevant ist. Die Dropdowns schließen automatisch nach der Auswahl — ein Detail, das vorher manuelles Klick-Management erforderte.

Für Teams, die täglich im Battlefield arbeiten, ist das eine spürbare UX-Verbesserung.

Terminal: Jetzt fertig

Das RemotePost-Terminal hat in 1.2.0 seinen Platz auf der Karte eingenommen. 1.3.0 schließt die UX ab.

Set as Default, Font Controls, Clear Buffer und ein Tab-Dropdown sind die vier Features, die aus dem Terminal-Gebäude ein vollständiges Interface machen statt einer funktionalen Beta. Wer mehrere Terminal-Sessions parallel betreibt, bekommt jetzt die Kontrolle, die ein Produktionswerkzeug verdient.

Versionsbanner & Docker-Update-Script

Veraltete Instanzen still laufen lassen war bisher der Standard. 1.3.0 ändert das.

Der neue Version Notification Banner informiert aktive Nutzer direkt im Interface, sobald eine neue V&C-Version verfügbar ist. Dazu kommt ein Docker-natives Update-Script, das das Upgrade ohne manuelle Docker-Operationen durchführt. Kein docker pull, kein Compose-Rewrite — ein Befehl, fertig.

Settings & Repository-Verwaltung

Zwei kleinere, aber spürbare Verbesserungen in der Settings-Ansicht:

Tabbed Layout für Repositories macht die Einstellungsseite navigierbarer, sobald viele Repos konfiguriert sind. GitHub und GitLab PAT lassen sich jetzt direkt in den Application Settings pflegen — zentral, ohne Umweg über Environment-Variablen.

Tracked Repos werden außerdem aus dem Add Repository Browse-Dialog ausgeblendet. Wer 30 Repos eingebunden hat, sieht beim Hinzufügen nur noch das, was noch nicht trackt wird.

Mobile: Der große Bugfix-Sweep

1.2.0 hat Mobile eingeführt. 1.3.0 macht es zuverlässig.

Die Liste der Fixes ist lang: Close-Buttons auf allen SidePanel-basierten Panels, Touch-Exclusion-Liste für korrekte Battlefield-Navigation, PLACE-Button-Clipping im Build Panel, automatisches Schließen von Seitenleisten bei Landscape-Rotation, schließbarer Keyboard-Shortcuts-Dialog auch ohne Hardware-Keyboard. Das sind die Bugs, die aus "funktioniert mobil" ein "fühlt sich nativ an" machen.

Stabilität unter der Haube

BuildingRenderer ist jetzt memoisiert und nimmt primitive positionX/positionY-Werte — das stabilisiert die Render-Performance bei größeren Battlefield-Karten. Die Snailbox-Mail-Komponente lädt nicht mehr bei jedem Pan- und Zoom-Event neu. GitLab-Connector-Fixes. Backpressure-Handling im GitHub-API-Client.

Das sind keine Features, die im Changelog leuchten. Sie sind der Grund, warum das Interface bei intensiver Nutzung nicht ins Stocken gerät.


V&C 1.3.0 ist auf GitHub verfügbar. Self-hosted, MIT-lizenziert.